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Erscheinungsdatum
1 May 2009
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CD josuasong – Stunde der Wahrheit

  • 1. Stunde der Wahrheit
  • 2. Alle für Einen
  • 3. Dank Dir
  • 4. Entscheide Dich
  • 5. Dich
  • 6. Diese Stadt
  • 7. Söhne und Töchter
  • 8. Alle Welt soll es wissen
  • 9. Fantastischer Weltenschöpfer
  • 10. Frei in Deinem Licht
  • 11. Allein Du
  • 12. Halleluja
  • 13. Dich und mich
  • 14. Immanuel

Stunde der Wahrheit ist ein Musikprojekt der Band josuasong in Zusammenarbeit mit vielen weiteren Berliner Künstlern.

Die CD "josuasong - Stunde der Wahrheit", die von Karsten Schneider im Klangreim.Studio produziert wurde, reicht stilistisch von Soul- und Pop-Balladen bis zu rockigen Klängen.

Aber nicht nur das: In den deutschsprachigen Texten der CD spiegeln sich Fragen wieder, die über die klassischen Themen wie Liebe und Beziehung weit hinaus gehen.

Es sind die großen Fragen des Lebens, die mit der Musik gestellt werden:
Gibt es mehr als das, was wir vor Augen haben?
Gibt es einen Gott und wenn ja, was hat das mit mir zu tun?
Und was bedeutet bei all dem eigentlich Wahrheit?

Auf diese Fragen möchte „Stunde der Wahrheit“ eine Antwort geben und zum Nachdenken anregen.

Das Musikvideo zum Titel-Song "Stunde der Wahrheit" können Sie sich in der Rubrik Videos anschauen.

LYRICS
Auf der Suche nach Wahrheit teilt sich die Welt.
Mancher glaubt nur was er sieht, mancher was ihm gefällt,
bleibt im Jetzt, schaut nicht vor und auch nicht zurück,
macht sein Leben zur Schmiede fürs eigene Glück.
Willst du mehr als von Zeit zu Zeit mit Gedanken spiel'n?
Willst du mehr als zu zweifeln, zu philosophier'n?
Kannst du fühl'n, dass in dir eine Sehnsucht liegt,
mehr zu seh'n, zu versteh'n wo es Antworten gibt?

Es ist die Stunde der Wahrheit.
Es ist die Zeit – hier und jetzt rückt Verborgenes ins Licht.
Ergreif das Schwert dir zur Klarheit.
Kämpf dich frei bis zum Horizont und schau der Wahrheit ins Gesicht.

Große Worte, Gerede sind einflussreich,
aber nichts kommt dem kleinsten Wort der Wahrheit gleich.
Und wer sagt: „Niemand weiß, wo die Wahrheit liegt“,
hat doch nicht den Beweis, dass es sie nicht gibt.
Doch was wär, wenn sie greifbar nahe rückt?
Vielleicht ist der Weg zu ihr nur ein kleines Stück?
Wer sich aufmacht wird finden, was Wahrheit ist.
Wer sie sucht, der sucht Ihn, ob er´s glaubt oder nicht.

Es ist die Stunde der Wahrheit.
Es ist die Zeit – hier und jetzt rückt Verborgenes ins Licht.
Ergreif das Schwert dir zur Klarheit.
Kämpf dich frei bis zum Horizont und schau der Wahrheit ins Gesicht.

Ist dein Herz für Veränderung bereit? Frag dich selber:
Wann, wenn nicht jetzt, ist die Zeit?

Alle für Einen, alle für Einen,
alle für Einen, außer Ihn, außer Ihn woll'n wir keinen.
Alle für Einen, alle für Einen,
alle für einen, außer Ihn, außer Ihn woll'n wir keinen.

Einer für alle – Er trat für uns ein, um zu versöhnen.
Einer für alle – Um uns zu befrei'n, gab Er sein Leben.
Einer für alle hat das Größte vollbracht, sich hingegeben.
Einer auf ewig hat den Weg frei gemacht. Er tat's um uns'retwegen.

Alle für Einen, alle für Einen, außer Ihn, außer Ihn woll'n wir keinen.
Alle für Einen, alle für Einen, wir steh'n
alle für Einen, alle für Einen, außer Ihn, außer Ihn woll'n wir keinen.
Alle für Einen, alle für Einen. Einer für alle und alle für Einen.

Einer für alle – Was kein and'rer vermag, ist Ihm gelungen.
Einer hat allen durch das, was Er tat, den Sieg errungen.
Einer gab alles für dich und für mich und schenkt uns Friede.
Einer für alle nahm die Kosten auf sich. Welch Ausdruck größter Liebe!

Dieser Eine gab Sein Leben für uns hin.
Dieser Eine gab dem Leben wieder neuen Sinn.
Diesem Einen waren wir alles wert und was Er für uns tat,
hat unser Leben völlig umgekehrt.
Diesen Einen woll'n wir hoch erhoben sehn.
Für diesen Einen woll'n wir hier gemeinsam steh'n.
Dieser Eine erfüllte Gottes Plan und
hätt's auch nur allein für dich getan.

Danke für alles das, was Du in mir getan.
Ich könnt nicht ohne Dich leben.
Dank Dir bin ich heut' das,
was Du schon längst in mir sahst.
Du hast mit alles gegeben.
Auf meinem Weg bis hier
lag so viel Zweifel in mir,
doch dann kamst Du mir entgegen.
Meine Zerbrochenheit hast Du mit Liebe geheilt,
mit Liebe geheilt.

Du bist das Kostbarste in meinem Leben.
Du bist mein Weg, meine Suche,
mein Schatz und mein Ziel,
hast mir den Sinn meines Lebens gegeben.
Und alles, was ich bin und hab,
bin ich dank Dir,
bin ich dank Dir.

Danke für alle Zeit weit fort von Unsicherheit,
bei dir fühl ich mich geborgen.
Mit jedem Blick auf Dich
wächst die Gewissheit für mich:
Du bist alles für mich.

Du bist das Kostbarste in meinem Leben.
Du bist mein Weg, meine Suche,
mein Schatz und mein Ziel,
hast mir den Sinn meines Lebens gegeben.
Und alles, was ich bin und hab,
bin ich dank Dir,
bin ich dank Dir.

Du warst und bist und bleibst bei mir.
Alles bin ich dank Dir.

„Leb ohne Sorgen, verschieb's auf morgen“:
„Weisheiten“, die uns regier'n.
Sind's Hindernisse und Kompromisse,
die unsere Wege diktier'n?
„Niemals verlieren, drum nichts riskieren“:
„Spielregeln“ in dieser Welt.
Sich zu entscheiden, sucht man zu meiden,
weil's Konsequenzen enthält.

Entscheide dich, nimm's in die Hand.
Stell dich dem Gegenwind.
Trau dich nach vorn',
trotz jedem Widerstand,
denn nur wer wagt, gewinnt.

Wie Marionetten, gelegt an Ketten,
der eigenen Meinung beraubt –
Bleibt nur zu fragen: Darf man nur wagen,
was grad der Zeitgeist erlaubt?
So manches Denken will dich ablenken,
dich aufhalten und dich betörn.
Doch trotz vieler Stimmen
kann's dir gelingen, die Eine, die zählt, rauszuhör'n.

Des Feindes liebstes Möbelstück
ist die lange Bank.
Und wenn du erst mal auf ihr sitzt,
bleibst du ihr treu ein Leben lang.

Entscheide dich, nimm's in die Hand.
Stell dich dem Gegenwind.
Trau dich nach vorn',
trotz jedem Widerstand,
denn nur wer wagt, gewinnt.

Du hältst die Würfel in der Hand.
Leb deinen Lebenstraum.
Hör auf dein Herz nicht,
nur auf den Verstand.
Gib dein' Visionen Raum.

Du sagst, Du kennst mich besser als alle ander'n hier.
Du sagst, Du wüsstest immer wie ich mich grade fühl.
In allem, was ich denke und tu verstehst du mich.
Ach, zeig mir, dass es Dich gibt, denn ich will Dich!

Ich will Dich an meiner Seite haben,
Dich jederzeit in mir tragen,
Dich, denn Dir vertraue ich,
Dich. In Deinen Händen halte mich.
Ich will Dich!

Du sagst, Du wärest gerne mein Freund für alle Zeit.
Du sagst, wenn ich Dich brauche, stehst Du für mich bereit.
Und wenn das wirklich wahr ist, was Du sagst, dann will ich
Dich mehr und mehr erleben, ja, ich will Dich!

Ich will Dich an meiner Seite haben,
Dich jederzeit in mir tragen,
Dich, denn Dir vertraue ich,
Dich. In Deinen Händen halte mich.
Ich will Dich!

Wenn ich Angst hab, mich nicht traue, stellst du Dich hinter mich.
Wenn ich falle, mal versage, weiß ich, Dich stört das nicht.
Bei Dir zählt nicht, was ich leiste, wie ich bin magst Du mich.
Und ich weiß jetzt, was ich will, ich will Dich!

Ich will Dich an meiner Seite haben,
Dich jederzeit in mir tragen,
Dich, denn Dir vertraue ich,
Dich. In Deinen Händen halte mich.
Ich will Dich!

Diese Stadt braucht Gemeinde,
die ihr Herz für sie gibt.
Diese Stadt braucht Familie,
die sie aufnimmt und liebt.
Diese Stadt braucht Beziehung,
Generationen vereint.
Diese Stadt braucht Gemeinschaft,
wieder neu Einigkeit.
Diese Stadt braucht Erbarmen,
das in ihr triumphiert.
Diese Stadt braucht den König,
dessen Liebe regiert.
Diese Stadt, sie braucht Helden,
dich und mich braucht sie hier.
Diese Stadt braucht uns alle.
Diese Stadt, das sind wir.

Du bist ein Krieger des Himmels,
ein Bote des Lebens, ein Quell Seiner Kraft.
Dein Wort wird Gewalten verändern,
wie ein Schwert wird es trennen
das wahre Licht von der Nacht.

Du bist mit aller Vollmacht gerüstet.
Für den Einen zu nehmen:
Ehre, dem Ehre gebührt!
Durch dein Wort werden Türen aufbrechen.
Feindesfestungen fallen
auf dem Siegeszug, den Er führt.

Söhne und Töchter des Allerhöchsten,
ihr seid gekrönt mit Seinem Ring an eurer Hand.
Ihr seid auserwählt, zu verkündigen
die Wahrheit Seines Wesens,
einzunehmen das Euch verheißene Land.

Du bist befähigt zu erobern,
dazu bestimmt, zu beherrschen
den Umstand dieser Welt.
Du bist nicht mehr Gast,
nicht mehr Fremder,
nicht mehr Knecht sondern Bürger
und Erbe der Himmelswelt.

Wir stehen zusammen auf für unsern Herrn.
Bedrängnis nehm' wir in Kauf, um ihn zu ehr'n.
Wir beugen uns keiner Macht, die sich uns stellt,
hören nicht auf bis jegliche Gegenwehr fällt.

Alle Welt soll es wissen:
Allein Jesus ist Herr
und nur Er regiert für allezeit!
Alle Welt soll es wissen:
Über allem thront Er,
unser König in Ewigkeit.

Wir halten nicht das zurück, was Er uns gibt,
Ja, denn Er ist das Beste, was dieses Land sieht.
Wir woll'n seh'n, dass gewaltige Wunder gescheh'n
und Ihn alle erkennen und Seine Macht sehn.

Alle Welt soll es wissen:
Allein Jesus ist Herr
und nur Er regiert für allezeit!
Alle Welt soll es wissen:
Über allem thront Er,
unser König in Ewigkeit.

Lasst uns aufsteh'n in Einheit als Armee des Lichts,
damit die Festung der Finsternis zerbricht
und anfang' eine Stadt des Lobpreises zu bau'n,
in der wir unser'n König anbet'n und bestau'n.
Lasst uns nicht warten auf die großen Leiter, die uns führ'n,
nein, Seinem Rufe folgen, Er öffnet uns die Tür’n,
das Feuer Seiner Liebe verbreiten in alle Welt,
ein' Flächenbrand entfachen, der Schatten ins Lichte stellt!

Jesus ist Herr, Jesus ist Herr, Jesus ist Herr, Jesus ist Herr!

Du bist ein fantastischer Weltenschöpfer,
nie endend kreativ, der ewig Lebende.
Mit höchster Emotion und voller Präzision
bist Du von Anfang an der alles Gebende.

Täglich staune ich neu über Dich,
denn alles was Du tust, ist vollkommen gut.
Egal wohin ich schau', entdecke ich genau:
Was Deine Handschrift sah, ist unverwechselbar.

Du bist ein fantastischer Weltenschöpfer,
nie endend kreativ, der ewig Lebende.
Mit höchster Emotion und voller Präzision
bist Du von Anfang an der alles Gebende.

Groß und genial bist Du immerdar.
Du herrschst in Ewigkeit seit Anbeginn der Zeit.
Begeistert von Dir sing' ich Dir jetzt und hier
ein Jubellied zur Ehr', Du mächt'ger Gott und Herr.

Das Leben kommt nur von Dir Gott.

Wind der Herrlichkeit,
Du bist Oase jeder Dürrezeit,
gibst mir klare Sicht,
erfrischst mein Herz mit neuer Zuversicht.

Frei in Deinem Licht,
nichts der Welt hält mich,
leicht wie eine Feder tanze ich.
Wie in des Adlers Schoß,
fliegen grenzenlos,
dort auf Himmelsflügeln trägst Du mich.

Wind der Herrlichkeit,
Du gibst mir Auftrieb,
machst den Weg bereit.
Du hebst mich empor
auf den Berge,
wo ich Deine Klarheit seh'.

Frei in Deinem Licht,
nichts der Welt hält mich,
leicht wie eine Feder tanze ich.
Wie in des Adlers Schoß,
fliegen grenzenlos,
dort auf Himmelsflügeln trägst Du mich.

Alles Schwere der Welt nimmt ab in mir
und die Saat der Hoffnung wächst in mir.
Die Wolken am Horizont vergeh'n.
Dein Glanz strahlt hervor
und verändert meine Sicht.
Jede Fessel, jede Kette bricht.
Ein Stern geht auf am Firmament

Wo ich geh, wo ich steh,
zeigst Du mir Deine Wege,
öffnest den Horizont in mir.
Und ich fang an zu seh'n,
ein unermesslich Reichtum
ist das Leben mir Dir,
die ganze Fülle in Dir.

Allein Du bist der Schlüssel zur Himmelswelt.
Allein Du bist die Liebe, die ewig hält.
Allein Du bist der schönste Traum,
der nie vergeht.
Du bist alles, ja alles was,
für mich zählt.
Allein Du, allein Du.

In Deiner Nähe allein verändert sich mein Denken,
Deine Natur nimmt zu in mir.
Du bringst mich täglich zum Stau'n,
entdecke neue Schätze:
die Gaben des Himmelreichs.
Keiner ist Dir gleich.

Allein Du bist der Schlüssel zur Himmelswelt.
Allein Du bist die Liebe, die ewig hält.
Allein Du bist der schönste Traum,
der nie vergeht.
Du bist alles, ja alles was,
für mich zählt.
Allein Du, allein Du.

Allein Du bist der Pfad,
der zum Leben führt.
Allein Du singst das Lied,
das mein Herz berührt.
Allein Du bist der,
dem gebührt Preis und Ehr.
Du bist alles, ja alles,
was ich begehr.
Allein Du, allein Du.

Mein Gott, unendlich groß bist Du,
der alles hält in Seines Himmels Schoß.
Auch wenn der Glanz der Sonne
mag denn vergeh'n,
Du bist und bleibst
für alle Zeit ewig besteh'n.

Aus Dir bin ich gebor'n, aus Dir erwacht,
als Spiegel Deiner göttlichen
Natur bin ich gemacht
und lebe nur aus Dir,
der Quelle allen Lichts.
Nichts, was verborgen bleibt
in Deines Angesichts.

Halleluja, Halleluja!
Voller Macht und Majestät
bist Du fürwahr.
Halleluja, Halleluja!
Herr, gepriesen sei
Dein Name immerdar.

Wenn jeder Traum zerreißt,
wenn nichts mir Richtung weist,
wenn aller Halt einbricht,
gibt es nur Dich und mich.
Wenn nichts kommt wie gedacht,
die Welt mich stumm belacht
und ihr Versprechen bricht,
gibt es nur Dich und mich.

Und wenn auch Gewitter
und Sturm um mich sind
und reißt mich der Wind hin und her
und wenn ich durch nichts
Schutz und Wegweise find',
alles bringt mich nur Dir
noch viel näh'r.

Und ich kann nicht anders
als bei Dir zu sein.
Egal was geschieht,
ich will Dich.
Wenn mich jeder verlässt,
bin ich doch nicht allein,
denn immer noch gibt's
Dich und mich,
denn noch immer gibt es
mich und Dich.

Wenn Dickicht mich umgibt
und nichts mehr Sinn ergibt,
keine Aussicht scheint in Sicht,
gibt es nur Dich und mich.
Doch mag kommen was da will,
mein Herz, es vertraut Dir still, denn eins verändert sich nicht:
Es gibt noch Dich und mich.

Und wenn auch Gewitter
und Sturm um mich sind
und reißt mich der Wind hin und her
und wenn ich durch nichts
Schutz und Wegweise find',
alles bringt mich nur Dir
noch viel näh'r.

Und ich kann nicht anders
als bei Dir zu sein.
Egal was geschieht,
ich will Dich.
Wenn mich jeder verlässt,
bin ich doch nicht allein,
denn immer noch gibt's
Dich und mich,
denn noch immer gibt es
mich und Dich.

Von Anbeginn begleitet, jeden Tag
ist Er dir nah, was immer kommen mag.
Er kennt dich ganz, weiß,
was dein Herz bewegt.
Er fühlt mit dir,
umgibt dich unentwegt.

Immanuel, Gott ist mit dir.
Des Schöpfers Hand
lässt dich nicht los.
Immanuel, Er hält zu dir.
Sein Liebesband ist grenzenlos.

Sein Segen fließt für dich an jedem Tag.
Du bist geliebt, behütet und bewahrt.
Sieh, über dir erstrahlt Sein Angesicht,
Barmherzigkeit und Güte tragen dich.

Immanuel, Gott ist mit dir.
Des Schöpfers Hand
lässt dich nicht los.
Immanuel, Er hält zu dir.
Sein Liebesband ist grenzenlos.

Du bist immer da, bist alle Zeit mir nah.
Wohin ich grad geh,
auch wenn ich Dich nicht seh',
bist du doch da, bist mir ganz nah –
immer und überall.
Du geleitest mein' Weg, hilfst mir auf,
wenn's nicht weiter geht.
Und wenn ich grad keinen Ausweg seh',
dann trägst du mich bis ich wieder steh.
Du lässt mich niemals,
nein Du lässt mich niemals los,
denn Deine unfassbare Liebe ist grenzenlos.

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