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Erscheinungsdatum:

October 31, 2006

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CD Karsten Schneider – Sieben

  • 1. Alles dreht sich um Dich
  • 2. Das größte Wunder aller Zeit
  • 3. Süss und sauer
  • 4. Schätze des Himmels
  • 5. Ich schau auf zu Dir
  • 6. Alles
  • 7. Wenn Du nur wüsstest
  • 8. Meine Freude lasse ich mir nicht rauben
  • 9. 7 Tage
  • 10. Wie könnte ich Dich nur übersehn
  • 11. Ich laufe mit Dir
  • 12. Höher als ich denk und weiß

Die CD "Sieben" ist das Debut-Album von Karsten Schneider, die mit Liedern wie "7 Tage"
in den deutschsprachigen Radio-Charts des ERF unter die Top-Ten kam.
Hier einige Pressestimmen zur CD:

"Die CD ist mit das Beste, was sich in den letzten Jahren im deutschsprachigen Lobpreis getan hat: erstklassige, anspruchsvolle und niveauvolle Musik. Dazu Texte, die sowohl das Leben widerspiegeln, als auch theologisch-geistlich tiefgründig sind.

Sein aktuelles Album »Sieben« ist eine Mischung aus »Revolverheld«, »Allee der Kosmonauten« und »Xavier Naidoo«. Eine wunderschöne Stimme gepaart mit interessanten Arrangements werden gekrönt mit tollen Texten. Ein absolut empfehlenswertes Album."

David Brunner - Sound7-Redaktion

LYRICS
Alles dreht sich um Dich
Endlos läuft die Zeit, wie ein Rad im Kreis
und die ganze Welt kreist um sich
Mond und Sternenschar ziehen ihre Bahn
Aber alles dreht sich um Dich!

Es scheint manchmal, als lebtest du
nur in Koexistenz mit Mutter Natur!
Wenn die Menschen Dich rufen, stehst du bereit
verbringst in den Wolken sonst Deine Zeit!

Doch was wär, wenn du existierst, in der Tat?
Und nicht nur als Gebetserhöhrungsautomat!
Du würdest alles Bekannte in den Schatten stellen,
nur ein Wort von Dir die Nacht erhellen!

Endlos läuft die Zeit, wie ein Rad im Kreis
und die ganze Welt kreist um sich
Mond und Sternenschar ziehen ihre Bahn
Aber alles dreht sich um Dich!

Doch was ist Gerede und was ist Fakt?
Gab es ein Urknall beim Schöpfungsakt?
Ich hab keine Ahnung, wie das alles war!
Weiß nur, für dich war's schon immer klar!

Denn alle Milchstrassen und Sonnenpfade enden bei dir!
Du bist der Mittelpunkt von all dem hier!
Du hältst nicht nur alle Dinge zusammen,
sondern in göttlicher Perfektion im Gange!
Das größte Wunder aller Zeit
Jede Zeit hat ihr eigenes Gesicht
Bauwerke setzen es ins Licht
Als Mythos der Unvergänglichkeit erdacht
Doch alles das, was Menschen je erbauten
Tausende von Augen schon beschauten
Trifft nicht im Geringsten, was Du für alle Welt hast vollbracht!

Das größte Wunder aller Zeit,
geschah an diesem Ort des Leids,
verlassen, einsam hingst Du da
In Liebe trugst Du unsere Schuld,
nahmst auf Dich Schmerzen in Geduld,
das größte Wunder, es ist wahr!

Seit dem Moment steht die Menschheitsuhr auf Null!
Für Teufeleien ist das Maß endgültig voll!
Der Dieb dieser Welt hat ausgespielt
Jener Stein, von den Bauleuten verworfen
Ist nun zum Eckstein geworden
Ein Fundament gelegt, das an Ewigkeitswert nicht verliert!

Jedes Denkmal aus Stein und Geld
Sieben an der Zahl, hat sich die Welt erwählt!
Aber nur allein, das eine trägt
das Siegel der Vollkommenheit!

Süß und sauer
Seit Anbeginn der Menschheit
suchen wir nach Übersinnlichkeit
Religionen wie Sand am Meer!
Hat nur eine Recht? Ist das denn fair?
Bin ich fromm oder glaub ich dran?
Meinen Gott find ich schon irgendwann!
Doch wieso sollte es dieser sein?
Kann es denn so einfach sein?

Süß und sauer ist die Botschaft vom Kreuz.
Eine Torheit oder Kraft?
Die schönste Medaille hält zwei Seiten bereit:
Eine vollkommen Schöne und eine,
die zur Ärgernis treibt!

Wie kann das denn eigentlich sein,
dass an Dir hängt alles allein?
Glück oder Leid in Ewigkeit -
Dein Leben für die Freiheit!
Ich frage mich, hab ich’s denn verdient?
Solch Barmherzigkeit, die beschämt?
Ohne was zu leisten, geliebt zu sein?
Es kann doch nicht so einfach sein!

Süß und sauer ist die Botschaft vom Kreuz.
Eine Torheit oder Kraft?
Die schönste Medaille hält zwei Seiten bereit:
Für welche ist mein Herz bereit?
Denn mein Verstand sieht nicht so weit:
diesen Liebesbeweis.

Süß und sauer ist die Botschaft vom Kreuz.
Eine Torheit oder Kraft?
Die schönste Medaille hält zwei Seiten bereit:
Glaub ich es, dass es geschah?
Nehm ich sie, ich hab die Wahl?

Schätze des Himmels
Täglich Schuften bis es nicht mehr geht,
irgendwann hab ich mir mein' Erfolg verdient!
Sieht so der Fahrplan meines Lebens aus?
Könnt es sein, das da nicht noch was andres ist
als nur das Streben nach vergänglichem Besitz?
Reicht das zum Leben aus?

Das alles wird vergehen, verliert jeglichen Glanz
Nichts kann ich dort hinnehmen, ins unendliche Land
Doch all das Gute was ich tue, im Großen oder im Klein'
ist wie ein unvergänglicher Edelstein
Schätze des Himmels. Schätze des Himmels
Schätze des Himmels sammle ich

„Ohne Fleiß kein Preis“, klingt das töricht?
Ist guter Eifer falsch? Nein, sicher nicht!
Doch wie sieht's denn mit Gnade aus?
Mein letztes Hemd hat nämlich keine Taschen mehr
Mein Punkte-Konto auf Erden ist am Ende leer
Und danach brauch' ich auch keins mehr

Das alles wird vergehen, verliert jeglichen Glanz
Nichts kann ich dort hinnehmen, ins unendliche Land
Doch all das Gute was ich tue, im Großen oder im Klein'
ist wie ein unvergänglicher Edelstein
Schätze des Himmels. Schätze des Himmels
Schätze des Himmels sammle ich

Dort, wo mein Schatz ist, ist auch mein Herz
Dort liegt versteckt, was es begehrt
Geprüft wird es einzig auf Haltbarkeit
Das Kostbarste, das es auf Erden gibt
als größtes Geheimnis verborgen liegt
ist Dein Wort, denn es gilt in Ewigkeit

Ich schau auf zu Dir
Ich schau auf zu Dir,
Du zeigst Dich mir
als glänzend heller Stern
Kommst herab zu mir.
Ganz nah bei Dir weiß ich,
Du bist nicht fern
Und mit einem einzigen Wort
trägst Du mich fort

Wie könnt ich denn Dich recht erklärn?
So unaussprechlich schön ist das, was Du bist!
Kein Bild zeigt Dich im rechten Licht
Kein Farbenmeer vermag’s, kein Lied, kein Gedicht!

Ich schau auf zu Dir,
Du zeigst Dich mir
als glänzend heller Stern
Kommst herab zu mir.
Ganz nah bei Dir weiß ich,
Du bist nicht fern
Und mit einem einzigen Wort
trägst Du mich fort

Seit ich Dich kenn, Dein Namen nenn,
ist es, als ob der Sinn des Lebens klarer erscheint
Um bei mir zu sein machst Du Dich klein
Schlägst eine Brücke, die auf ewig vereint

Ich schau auf,
ich schau auf zu Dir.
Ich schau auf,
ich schau auf zu Dir.

Alles
Süchtig nach dem Traum,
nur nachdem zu schaun,
was mir Ehre bringt
und auf’s Ansehen zu baun Fang ich an zu sehn,
all dies wird vergehn Doch Du allein
bleibst ewiglich bestehn

Ich will nicht länger leben ohne Dich
Du hast Dich hingegeben
für mich, nur für mich

Alles, was ich tu.
Alles, was ich bin
Alles, was ich denk und fühl,
geb ich hin
Alles, was ich will.
Alles tief in mir
Herr, mein Leben gehört nur Dir

Doch ich fall wieder zurück
und such das schnelle Glück,
das währt jedoch
nur mal ein kurzes Stück
Denn ich find kein Halt,
und begreife bald,
nur Du füllst mich
mit echter Zufriedenheit

Ich will nicht länger leben ohne Dich
Du hast Dich hingegeben
für mich, nur für mich

Schöner als die Sterne
ist alles das, was Du gibst
Größer als mein Denken ist das,
was Du in mir siehst
Weiter als der Himmel
reicht Deine Liebe, o Herr
Jetzt seh ich’s und begreif es:
Ich brauch Dich mehr und mehr!

Wenn Du nur wüsstest
Wenn Du nur wüsstest,
wenn Du nur wüsstest!
Wenn Du nur wüsstest,
wenn Du nur wüsstest!

Soviel hab ich für Dich gedacht
Vollkommen schön bist du gemacht
Unendlich kostbar bist du mir
Von Herzen sehn ich mich nach dir

Wenn Du nur wüsstest,
wie ich dich seh
wenn du nur wüsstest,
dass ich in allem Dich versteh
Wenn du nur wüsstest,
wie ich Dich lieb
wenn du nur wüsstest,
dass ich alles um Dich gäb

Soviel hab ich für Dich vollbracht
Ein Sternenmeer für Dich entfacht
Vom ersten Atemzug bis hier
Liegt meine Segenshand auf Dir

Ich möcht mich Dir gern offenbaren,
Dich an meinen Tisch einladen
Dir zeigen, was du schon längst in mir besitzt
Ich würd so gerne Dich geleiten
Dir den schönsten Weg bereiten
Dich tragen in alledem
Meine Freude lasse ich mir nicht rauben
Neulich neben mir im Verkehr,
schneidet der mich von hinten quer
und fängt noch an mich anzugrien,
da könnt ich jede Geduld verliern!
Weiter ging's dann auf dem Amt,
dachte, ich sprech gegen ’ne Wand,
als der auf Nachfragen nicht reagiert,
mich dermaßen ignoriert!

Und letztens nehm ich mal den Zug.
Dachte, dass wär doch mal ganz klug,
bis dann nach ein paar Stunden Fahrt,
selbiger komplett die Fahrt aufgab!
Na ja, kam ich halt zwei Stunden zu spät,
beim ersten Vorstellungsgespräch!
Da dacht’ ich nur noch so bei mir,
jetzt fehlt eigentlich nicht mehr viel!

Nein, meine Freude
lasse ich mir nicht rauben!
Ich halte fest an der Hoffnung,
es wird schon wieder gut!
Den Anflug von Ärger
werde ich nicht erlauben!
Ich schau nach vorn und gewinn
wieder Land, das macht mir Mut!

Sei doch bitte mal so lieb und
stell das zeitlich anders an,
sag ich dem Mann nebenan,
der wohl nicht anders kann,
als grad um circa zwei Uhr nachts
zu renoviern, die Wohnung zu möbiliern!
Am nächsten Morgen krieg ich wieder
mal ’nen Spruch vom Chef! Egal, was man macht,
ihm ist's wohl niemals recht!
Ich sag Dir, Mann, irgendwann geht's
mir voll auf'n Keks!

Jeden Tag muss ich mich auf’s Neue entscheiden,
welcher Stimme ich gehorche! Das wird so bleiben!
Lass ich meiner Seele weiter Raum zum Leiden
oder bring ich meinen inn’ren Schweinehund zum Schweigen!

Wenn ich meinem Ärger alle Freiheit schenke,
dann wird mein Herz irgendwann in Bitterkeit ertrinken!
Egal, worauf ich meine Aufmerksamkeit auch lenke,
in jedem Fall hat’s Konsequenzen, dass hab ich zu bedenken!

7 Tage
Jedes Mal wenn Du scheinbar von mir gehst
Dich Lichter weit von mir entfernt bewegst
Rekonstruiere ich ein Bild von Dir
Archiviere den Moment, den ich doch verlier,
so scheint es

Kann es nicht mehr sein als ein Augenblick
Eben noch da doch jetzt schon wieder weg
Ich will nicht nur ein’ kleinen Teil von Dir
sondern jedes einzigartige Detail von Dir

7 Tage will ich mit Dir gehn
7 Tage Dich immer mehr verstehn
7 Tage will ich nur Dich ansehn
und die Zeiten mit Dir ganz genießen,
die so schnell vergehn

Niemals lass ich Dich los, gelobe ich
Doch verstrickt in den Sorgen des Alltags
verlier ich Dich
Gedanken des Zweifels steigen in mit auf
Nehmen ihren Lauf und ich nehm's in Kauf

Weg mit dem Schleier,
der jedwede Blicke trübt
Der sagt, Du wärst nur ein Hirngespinst,
doch ich weiß, er lügt
Und ich fang an, Dich wieder neu zu fokussiern,
seh Dich wieder klar
Du warst niemals weg,
Du bist immer da, mir ganz nah

Sieben Mal will ich Deine Schönheit sehn
Und alles das, was ich längst mir schon ersehn
In Deiner Nähe will ich sein
Sieben Mal will ich die Sonne aufgehn sehn
Und in Deiner Herrlichkeit bestehn
In Deiner Nähe will ich sein, bei Dir allein

Wie könnte ich Dich nur übersehen
Wie könnte ich Dich nur übersehn?
Hältst du doch Sonne, Mond und Sternenlicht
in so perfektem Gleichgewicht?
Wie könnte ich Dich nur übersehn?
Ist nicht jedes Detail von mir
ein einzigartiger Beweis von Dir?
Wie könnte ich ohne Dich bestehn?
Bist mir wie Luft, die ich zum Atmen brauch,
füllst mich neuem Lebenshauch
Wie könnte ich Dich nur übersehn?
Malst mir einen Bogen nach jeder Regenzeit
als Treuebund in Ewigkeit!

Wie könnte ich Dich nur übersehen?
Wie könnte ich ohne Dich bestehn?
Wie mein Verlangen nach Dir vergehn?
Wie auch nur einen Tag nicht mit Dir gehen?

Wie könnte ich Dich nur übersehn?
Erstrahlt nicht Dein Antlitz jeden Morgenglanz
und die Natur zum Freudentanz?
Doch wie könnt ich Dich jemals ganz verstehn?
Von Anbeginn der Zeit bis hier und jetzt
entsprichst Du keinem Naturgesetz!

Wie könnte ich? Wie könnte ich?
Wie könnte ich? Wie könnte ich?

Wie könnte ich Dich nur übersehen?
Wie könnte ich ohne Dich bestehn?
Wie mein Verlangen nach Dir vergehn?
Wie auch nur einen Tag nicht mit Dir gehen?

Alles, was ich seh ist Dich in Deinem Licht
Die Natur erstrahlt und macht sich schön für Dich
Wenn die Morgenröte aufsteigt, dann weiß ich:
Du lächelst mir zu!
Vom höchsten Berge bis zum tiefsten Meeresgrund
so unverkennbar ist Dein schöpferischer Fund
Alle Vielfalt, alle Pracht (ist) von dir gemacht!

Ich laufe mit Dir
Auf dem Weg mit Dir
muss ich oft sehn:
Es fällt mir schwer,
den nächsten Schritt zu gehen!
Treibend zwischen Traum
und Wirklichkeit
Doch dann rufst Du mich,
sagst: „Komm, folge mir!“
Ich fange an,
meine Ängste zu verliern
Und steige aus dem Boot
der selbst erbauten Sicherheit

Stürme toben, Winde wehn,
doch ich halt fest an Dir
Und ich laufe, laufe zu Dir
Mein Halt und Grund bist Du.
Auf Wasser gehe ich mit Dir
Und ich laufe, laufe mit Dir.

Jeder siegreich
vollbrachte Wasserlauf
Baut in mir meinen
Glauben weiter auf
Fest zu wissen, was ich
durch Dich vermag
Immer mehr geb ich
mein Leben Dir ganz hin
Jeder weitere Schritt
ist ein Gewinn
Mit Dir allein bin ich
zum größten Abenteuer bereit

Höher als ich denk und weiß
Höher als ich denk und weiß,
größer als ich je begreif’
ist die Liebe, die Du gibst
Alles, was ich jemals sah,
übertrifft sie ganz und gar
Liebe, die mir stets vergibt

Unermesslich, unbegreiflich,
unbeschreiblich ist die Liebe,
die Du gibst
Unergründlich, unverständlich,
unvergänglich ist die Liebe,
die von Dir fließt

Keine Macht der Welt trennt mich –
Deine Liebe ist unveränderlich,
unaufhörlich schlägt sie mir
Wo auch immer ich mich g’rad beweg,
Menschen werden’s sehn auf ihrem Weg:
Du bist die Liebe tief in mir

Deine Liebe ist immerdar und überall
Deine Liebe fließt wie ein Wasserfall
Deine Liebe bedeckt jede Schwäche in mir
Sie glaubt, hofft, duldet alles immer mehr
In allem vergeben fällt ihr nicht schwer
Deine Liebe ist ausgegossen in mir!

Unermesslich, unbegreiflich,
unbeschreiblich ist die Liebe,
die Du gibst
Unergründlich, unverständlich,
unvergänglich ist die Liebe,
die von Dir fließt

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